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Schmerzengeld-nach-Unfall-Rechner: Entschädigung berechnen

Schmerzensgeld-nach-Unfall-Rechner

Berechnen Sie, wie viel Schmerzensgeld Ihnen nach einem Unfall zusteht

Veröffentlicht am 08.12.2025 | von Burcu Bostan | Lesezeit: 4 min

Schmerzensgeld-nach-Unfall-Rechner: Jetzt Entschädigung berechnen


Der Schmerzensgeld-nach-Unfall-Rechner liefert Ihnen in nur einer Minute einen ersten Richtwert für Ihre Entschädigung. Als Unfallopfer stehen Sie oft vor der Herausforderung, Ihre Ansprüche gegenüber der gegnerischen Versicherung durchzusetzen.

Diese versucht in der Regel, die Zahlung so gering wie möglich zu halten. Mit unserem Rechner erhalten Sie eine fundierte Orientierung, um eine realistische Forderung stellen zu können.

Schmerzensgeld-nach-Unfall-Rechner

Verschaffen Sie sich eine erste Orientierung, in welcher Größenordnung Ihr Schmerzensgeldanspruch liegen könnte. Die Berechnung basiert auf typisierten Richtwerten – jeder Fall ist individuell.

Hinweis: Die Höhe des Schmerzensgeldes ist stark einzelfallabhängig. Der Rechner ermöglicht Ihnen, auf Basis vergleichbarer Urteile eine erste Indikation zu erhalten. Das Ergebnis dient als unverbindlicher Richtwert.


Schmerzensgeld-nach-Unfall-Rechner:
Das Wichtigste in Kürze

    • Als Unfallopfer haben Sie gesetzlich Anspruch auf Schmerzensgeld für erlittene körperliche und seelische Leiden.
    • Nutzen Sie unseren Schmerzensgeld-nach-Unfall-Rechner für eine schnelle, unverbindliche Orientierung über die mögliche Höhe Ihrer Forderung.
    • Die Höhe ist individuell und hängt von der Schwere Ihrer Verletzung, der Dauer der Behandlung und möglichen bleibenden Dauerschäden ab.
    • Die korrekte Durchsetzung erfordert eine lückenlose Dokumentation. Ein erfahrener Anwalt sichert Ihre maximale Entschädigung.

Die wichtigsten Fragen zum Schmerzensgeldrechner

Wann habe ich Anspruch auf Schmerzensgeld?
Sie haben Schmerzensgeldansprüche, wenn Sie durch den Unfall körperliche oder seelische Schmerzen erlitten haben und der Unfallgegner dafür verantwortlich ist.

Wie viel Schmerzensgeld steht mir zu?
Schmerzensgeld wird immer individuell festgelegt. Entscheidend sind die Schwere der Beeinträchtigung, die Dauer von Schmerzen und Behandlung, mögliche Dauerschäden und die Auswirkungen auf den Alltag. Zur Orientierung ziehen Richter Schmerzensgeldtabellen heran, die auf früheren Urteilen basieren.

Brauche ich einen Anwalt für meine Forderung?
Ein Anwalt ist sehr empfehlenswert. Er hat volle Akteneinsicht und kennt die Verfahrensabläufe genau. Ohne juristisches Wissen fällt es schwer, den richtigen Betrag festzulegen und Ansprüche wirksam durchzusetzen.


Wie funktioniert der Schmerzensgeldrechner?

Die Ermittlung eines aussagekräftigen Richtwertes mit unserem Schmerzensgeldrechner für Unfälle ist unkompliziert. Sie benötigen nur wenige Angaben, um eine erste, fundierte Schätzung zu erhalten.

Die Schmerzensgeldberechnung orientiert sich an vier zentralen Fragen zu Ihrem Unfall und Ihren Verletzungen:
    1. Wie waren Sie beteiligt? Geben Sie an, ob Sie etwa in einem PKW, auf dem Fahrrad oder Motorrad unterwegs waren. Dies kann relevant für die Haftungsart sein.

    2. Welche Körperregion war am stärksten betroffen? Wählen Sie die primär verletzte Körperstelle (z. B. HWS, Bein, Kopf).

    3. Welches konkrete Verletzungsmuster lag vor? Beschreiben Sie die genaue Diagnose (z. B. einfache Fraktur, Prellung, Schleudertrauma).

    4. Wie lange dauerte die Beeinträchtigung? Wie lange waren Sie krankgeschrieben und in ärztlicher Behandlung? Gab es einen Krankenhausaufenthalt?

Da die finale Durchsetzung juristisches Fachwissen erfordert, haben Sie direkt im Anschluss die Möglichkeit, Ihren Unfall kostenlos von einem erfahrenen Rechtsanwalt prüfen zu lassen.


Wann habe ich Anspruch auf Schmerzensgeld nach einem Unfall?

Der Anspruch auf Schmerzensgeld nach Unfall entsteht immer dann, wenn Sie durch eine fahrlässige oder vorsätzliche Handlung eines anderen am Körper, der Gesundheit oder der Freiheit verletzt wurden.

Die zentrale rechtliche Grundlage hierfür ist § 253 Abs. 2 BGB in Verbindung mit den Haftungsvorschriften, die sich typischerweise aus § 823 BGB (Schadensersatzpflicht) oder, bei Verkehrsunfällen, aus § 7 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) ergeben.

Konkret bedeutet das:
    Es müssen medizinisch feststellbare Verletzungen vorliegen. Das können körperliche Schäden wie Prellungen oder Brüche sein, aber auch psychische Belastungen, etwa eine posttraumatische Belastungsstörung.
    Die Verletzung muss rechtswidrig und durch den Unfallverursacher verschuldet sein. In der Regel bedeutet das Fahrlässigkeit (ein Fehler gemacht) oder Vorsatz (absichtlich gehandelt).
    Die Verletzungen müssen eindeutig auf den Unfall zurückzuführen sein. Wäre der Schaden ohne das Unfallereignis nicht entstanden, gilt der Zusammenhang als gegeben.


Wer zahlt das Schmerzensgeld?
Im Falle eines Verkehrsunfalls tritt in der Regel die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers ein.

Der Anspruch richtet sich also primär gegen die Versicherung, nicht direkt gegen den Schädiger selbst (es sei denn, dieser war nicht versichert oder hat vorsätzlich gehandelt).



Wie wird die Höhe des Schmerzensgeldes nach einem Unfall bestimmt?

Die Höhe des Schmerzensgeldes nach einem Unfall hängt von mehreren Faktoren ab. Berücksichtigt wird dabei sowohl der Ausgleich Ihrer Verletzungen als auch der Gedanke, dem Verursacher eine deutliche Konsequenz aufzuerlegen.


Höhe des Schmerzensgeldes: Die wichtigsten Faktoren im Überblick

Faktor Auswirkung auf die Schmerzensgeldhöhe
Schwere und Art der Verletzung Je gravierender die Verletzung (z.B. Frakturen, Organverletzungen) und je intensiver die damit verbundenen Schmerzen, desto höher der Betrag.
Dauer und Intensität der Behandlung Lange Krankenhausaufenthalte, mehrere Operationen oder eine langwierige Rehabilitationsphase wirken sich erhöhend aus.
Dauer und Grad der Arbeitsunfähigkeit Eine lange Krankschreibung und/oder die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) führen zu einem höheren Schmerzensgeld.
Dauerschäden und Spätfolgen Bleibende Beeinträchtigungen wie Narben, chronische Schmerzen, Tinnitus oder psychische Störungen erhöhen die Forderung massiv.
Verschulden des Schädigers Grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Unfallverursachers können den Betrag wegen der abschreckenden Wirkung gegenüber dem Schädiger deutlich steigern.
Mitverschulden des Opfers Wenn Sie eine Teilschuld am Unfall tragen (z.B. Fahren ohne Gurt), wird das Schmerzensgeld entsprechend gekürzt.
Alter des Geschädigten Bei jungen Menschen haben Dauerschäden oft eine höhere Auswirkung auf das weitere Leben, was sich erhöhend auswirken kann.



Sie haben auch einen materiellen Schaden erlitten?
Das Schmerzensgeld gleicht nur die immateriellen Schäden aus. Nach einem Unfall entstehen jedoch häufig zusätzliche Kosten – etwa für Reparaturen, Mietwagen oder eine eingeschränkte Haushaltsführung.

Auch diese materiellen Schäden können Sie in voller Höhe geltend machen.



Schmerzensgeldtabellen: eine Übersicht

Um die Schmerzensgeldhöhe zu bestimmen, greifen Gerichte und Versicherungen oft auf Schmerzensgeldtabellen zurück. Dazu gehört etwa die Beck'sche Schmerzensgeldtabelle. Diese Sammlungen basieren auf Urteilen aus ähnlichen Fällen und helfen dabei, angemessene Beträge einzuschätzen.

Die nachfolgenden Tabellen bieten Ihnen erste Richtwerte. Wenn Sie schneller zu einer Einschätzung kommen möchten, nutzen Sie am besten unseren nutzen Sie am besten unseren Schmerzensgeldrechner.


Schmerzensgeldtabelle zu Verletzungen am Schädel

Schweregrad Verletzung Schmerzensgeld
Leicht Fraktur ohne Dauerschaden 1.500 – 2.000 €
Mittel Schädelbruch mit möglichem Langzeitschaden 5.000 – 12.000 €
Schwer Fraktur mit Schädelhirntrauma oder Gehirnschaden 15.000 – 25.000 € (Schädelhirntrauma), 70.000 – 160.000 € (Gehirnschaden)


Schmerzensgeldtabelle zu Verletzungen am Gehirn

Schweregrad Verletzung Schmerzensgeld
Leicht Schädelhirntrauma 1. Grades 511 – 2.000 €
Mittel Schädelhirntrauma 1.-2. Grades, geringer Dauerschaden 2.000 – 10.000 €
Mittel Schädelhirntrauma 1.-2. Grades mit Persönlichkeitsveränderung 20.000 – 45.000 €
Mittel Schädelhirntrauma 2. Grades 25.000 – 70.000 €
Schwer Schädelhirntrauma 3. Grades 20.000 – 80.000 €
Schwer Schädelhirntrauma 3. Grades, anschließend pflegebedürftig 100.000 – 400.000 €
Schwer Schwere Hirnschädigung bei Neugeborenen 500.000 € (inkl. 500 € monatliche Rente)


Schmerzensgeldtabelle zu Verletzungen an den Zähnen

Schweregrad Verletzung Schmerzensgeld
Leicht Zahnfraktur oder Schäden an 1–2 Zähnen 100 – 1.900 €
Mittel Verlust von 4 Zähnen 2.000 – 2.300 €
Schwer Langwierige Behandlung beim Kieferorthopäden, Schmerzen, Entzündungen 5.000 – 10.500 €


Schmerzensgeldtabelle zu Verletzungen am Kiefer

Schweregrad Verletzung Schmerzensgeld
Leicht Einfache oder doppelte Kieferfraktur 850 – 4.200 €
Mittel Dreifache Unterkieferfraktur, bleibende Schäden 8.500 – 15.000 €
Schwer Oberkieferfraktur, Prothese notwendig 20.000 €


Schmerzensgeldtabelle zu Verletzungen an der Halswirbelsäule

Schweregrad Verletzung Schmerzensgeld
Leicht Prellungen und Distorsion der Halswirbel 450 – 550 €
Leicht Schleudertrauma 2. Grades 1.400 – 2.500 €
Leicht HWS-Beschwerden bis 1 Jahr 3.000 – 3.600 €
Leicht HWS-Beschwerden bis 2 Jahre, Schleudertrauma + Bandscheibenschaden 4.800 – 8.000 €
Mittel Schleudertrauma 1.-2. Grades, eingeschränkte Mobilität, teils Berufsunfähigkeit 50.000 €
Schwer Querschnittslähmung, schwerer pflegebedürftiger Unfallfolgezustand 400.000 €


Schmerzensgeldtabelle zu Verletzungen an der Brustwirbelsäule

Schweregrad Verletzung Schmerzensgeld
Leicht Deckenplattenfraktur eines Wirbels, vorübergehende Arbeitsunfähigkeit 4.000 €
Leicht Deckenplattenfraktur von drei Wirbeln, bleibende Schäden, Bewegungseinschränkung 6.300 €
Mittel Bruch eines Brustwirbels, mehrwöchige Bewegungsunfähigkeit 9.300 – 15.000 €
Mittel Fraktur von drei Brustwirbeln, teilweise Versteifung der Wirbelsäule 30.000 – 40.000 €
Schwer Querschnittslähmung 250.000 €


Schmerzensgeld für psychische Schäden nach einem Unfall

Nicht nur sichtbare körperliche Wunden begründen Ihren Anspruch auf Entschädigung. Auch psychische Schäden und seelische Beeinträchtigungen, können zu Schmerzensgeld nach Unfall führen.

Hierbei wird unterschieden zwischen:
    1. Primärschäden (Direkte Folgen):

    Psychische Störungen, die direkt aus der Verletzung von Körper oder Gesundheit resultieren. Ein klassisches Beispiel ist die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder schwere Depressionen, die nach dem Unfall auftreten.
    2. Sekundärschäden (Schockschäden):

    Psychische Schäden, die nahe Angehörige erleiden, weil sie den Unfall eines geliebten Menschen miterlebt haben oder unmittelbar danach mit der schrecklichen Nachricht konfrontiert wurden.

Anforderungen an den Anspruch

Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Celle muss der psychische Schaden einen nachweisbaren Krankheitswert haben, damit Sie Schmerzensgeld erhalten können.

Das bedeutet: Reine Trauer, Wut oder alltägliche Stressreaktionen genügen in der Regel nicht. Erforderlich ist vielmehr eine pathologisch fassbare Störung, die von einem Facharzt oder Psychotherapeuten diagnostiziert und lückenlos dokumentiert wird.
Quelle – OLG Celle, Urteil vom 15.06.2022, Az. 14 U 148/21

Was die Höhe beeinflusst

Die Höhe des Schmerzensgeldes wird maßgeblich von der Schwere und Dauer der psychischen Störung bestimmt.

Das OLG Frankfurt sprach beispielsweise einem Fahrer 15.000 Euro zu, der nach einem tödlichen Fremdunfall psychische Schäden in Form einer pathologischen Verarbeitung erlitt.
Quelle – OLG Frankfurt, Urteil vom 29.06.2020, Az. 22 U 128/19


Wie kann ein Anwalt für Schmerzensgeld nach einem Unfall helfen?

Die Durchsetzung von Schmerzensgeld nach einem Unfall kann anspruchsvoll sein – vor allem im Umgang mit Versicherungen, die Auszahlungen häufig so gering wie möglich halten möchten.

Ein spezialisierter Anwalt für Verkehrsrecht ist deshalb ein wichtiger Partner an Ihrer Seite. Er übernimmt die komplette Kommunikation, setzt die Forderung in der richtigen Höhe an und sorgt dafür, dass alle relevanten Beweise rechtssicher gesichert werden.

Dank seiner Erfahrung kennt er die aktuelle Rechtsprechung ebenso wie die einschlägigen Schmerzensgeldtabellen und stellt sicher, dass alle Faktoren berücksichtigt werden: von der Dauer der Behandlung bis hin zu möglichen Dauerschäden. Bei klarer Haftung trägt in der Regel die gegnerische Versicherung die Anwaltskosten, sodass für Sie meist kein Kostenrisiko entsteht.

Nutzen Sie unseren Schmerzensgeld-nach-Unfall-Rechner. Er liefert eine erste Einschätzung und hilft dabei, gut vorbereitet in die anwaltliche Beratung zu gehen.


Fazit

Ein Verkehrsunfall ist immer ein Schock. Doch in dieser schwierigen Phase sollten Sie Ihre Rechte nicht aus den Augen verlieren. Ihr Schmerzensgeldanspruch ist gesetzlich verankert (§§ 253, 823 BGB) und dient dem Ausgleich Ihrer Leiden.

Die Schmerzensgeldberechnung ist kompliziert und erfordert juristisches Fachwissen, besonders weil die Versicherungen oft versuchen, die Zahlungen zu drücken.

Nutzen Sie unseren Schmerzensgeld-nach-Unfall-Rechner für eine erste Einschätzung. Damit Sie aber die richtige Höhe geltend machen und alle Fristen (insbesondere die Verjährung) einhalten, ist die Unterstützung eines spezialisierten Anwalts entscheidend.

Unser Expertentipp

Ihnen wird eine Geschwindigkeitsüberschreitung, ein Abstandsverstoß oder eine andere Ordnungswidrigkeit vorgeworfen? Wir prüfen Ihren Fall und zeigen auf, welche Möglichkeiten Sie haben. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung.


Häufig gestellte Fragen rund um den Schmerzensgeldrechner

Ja, auch für leichte Schäden wie eine Prellung oder ein leichtes Schleudertrauma (HWS-Distorsion) haben Sie Anspruch. Die Beträge fallen dann entsprechend geringer aus (oft wenige Hundert bis Tausend Euro).

Sie haben Anspruch, wenn Sie durch den Unfall körperliche oder seelische Schmerzen erlitten haben und der Unfallgegner dafür verantwortlich gemacht werden kann. Das gilt bei Fehlern des Gegners (Verschulden) und bei Autounfällen oft auch ohne direktes Verschulden des Fahrers (Gefährdungshaftung).

Die Höhe richtet sich vor allem nach Schwere und Dauer Ihrer Beeinträchtigung, möglichen Folgeschäden und dem Behandlungsaufwand. Auch das Verschulden des Unfallgegners und ein mögliches Mitverschulden fließen ein. Unsere Schmerzensgeldtabellen bieten eine schnelle Orientierung zu typischen Beträgen.

In den meisten Fällen zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers. Ihr Anspruch richtet sich direkt gegen diese Versicherung, da sie gesetzlich für die Schäden aus dem Betrieb des Fahrzeugs aufkommen muss.

Der Anspruch auf Schmerzensgeld verjährt in der Regel nach drei Jahren (§ 195 BGB). Die Frist beginnt jedoch erst am Ende des Jahres, in dem sich der Unfall ereignet hat und Sie Kenntnis vom Schaden und dem Schädiger erlangt haben. Es lohnt sich, schnell zu handeln und einen Rechtsanwalt einzuschalten.



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