32 kmh zu schnell außerorts

Aktueller Bußgeldkatalog 2021 zu schnelles Fahren außerorts um 32 km/h


Bussgelder, Punkte für Geschwindigkeitsüberschreitung



    Für die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 32 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften (außerorts) auf Autobahnen oder Landstraßen zahlen Sie laut aktuellem Bußgeldkatalog 2021 ein Bußgeld in Höhe von:



200,00 EUR**
Es drohen zusätzlich folgende weitere Sanktionen:
1 Monat Fahrverbot*
1 Punkt
in Flensburg



    Es gilt zu beachten, dass bei einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsüberschreitung eine Verdopplung und sogar Verdreifachung der Geldbuße drohen kann. Zudem kommen immer 28,50 EUR an Auslagen und Gebühren an die Bußgeldbehörde bei jedem Bußgeldbescheid hinzu. Dies kann bei einer ca. 40%-igen Geschwindigkeitsüberschreitung angenommen werden.
    Wenn Sie 32 km/h zu schnell außerorts gefahren sind kommen zu dem Bußgeld noch Auslagen und Gebühren der Bußgeldbehörde beim Bußgeldbescheid hinzu. Dies sind insgesamt 228,50 EUR. Bei einer Verdopplung der Geldbuße drohen zzgl. Auslagen und Gebühren eine Geldbuße an die Bußgeldbehörde in Höhe von 428,50 EUR. Bei einer Verdreifachung zzgl. der Auslagen und Gebühren an die Behörde können gar Kosten von insgesamt 628,50 EUR entstehen.

    Für 32 km/h zu schnell auf der Autobahn oder Landstraße und generell außerorts sieht der Bußgeldkatalog derzeit ein Bußgeld in Höhe von 120,00 EUR vor. Ab dem 09.11.2021 wird sich das Bußgeld für die Überschreitung der Geschwindigkeit außerorts um 32 km/h von 120,00 EUR auf 200,00 EUR erhöhen.
    Der Bußgeldkatalog unterscheidet Geschwindigkeitsüberschreitungen in außerhalb und innerhalb geschlossener Ortschaften. Die aktuell gültigen Geldbußen, Punkte in Flensburg und drohenden Fahrverbote können Sie in der Tabelle Bußgeldkatalog Geschwindigkeit 2021 entnehmen.

    32 km/h zu schnell gefahren außerhalb geschlossener Ortschaften

    Geblitzt und 32 km/h zu schnell außerorts kostet derzeit 120,00 EUR. Ab dem 09.November 2021 müssen Betroffene bei der Überschreitung der Geschwindigkeit um 32 km/h dann mit einem Bußgeld in Höhe von 200,00 EUR rechnen.
    Eine Geschwindigkeitsüberschreitung um 32 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften gilt auch für Autobahnen und Landstraßen.



    32 km/h zu schnell außerorts bedeutet 1 Punkt in Flensburg

    Für die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 32 km/h zu schnell außerorts erhalten Sie bereits 1 Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg von maximal 8 zu erreichenden Punkten.

    32 km/h zu schnell auf der Autobahn in einer Baustelle

    Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen außerorts in einer Baustelle beträgt häufig 80 km/h.
    Auch auf der Baustelle außerhalb geschlossener Ortschaften muss vom Fahrer die Geschwindigkeit so angepasst werden, dass beim Passieren der Beschilderung die Geschwindigkeit nicht überschritten wird.
    Wenn Fahrer in einer Baustelle bei erlaubten 80 km/h mit 112 km/h fahren und die Geschwindigkeit um 32 km/h überschreiten, müssen Sie laut Bußgeldkatalog 2021 mit 1 Punkt in Flensburg rechnen. Dies gilt auch, wenn Sie bei erlaubten 60 km/h mit 92 km/h fahren.
    Das derzeitige Bußgeld in Höhe von 120,00 EUR für zu schnelles Fahren von 32 kmh außerorts auf der Autobahn wird sich ab dem 09.November 2021 auf 200,00 EUR erhöhen. Die Punktanzahl für 32 km/h zu schnell außerorts in einer Baustelle wird aber unverändert bei 1 Punkt in Flensburg bleiben.

    32 km/h zu schnell außerorts - Führerschein in der Probezeit:

    Eine Geschwindigkeitsüberschreitung außerhalb geschlossener Ortschaften um 32 km/h in der Probezeit kann diese um weitere zwei Jahre verlängern. Gleichzeitig müssen Sie mit einer Teilnahme an einem Aufbauseminar für Fahranfänger rechnen.
    Bei einem weiteren Geschwindigkeitsvergehen in der Probezeit steht eine verkehrspsychologische Beratung an und eine Verwarnung wird ausgesprochen. Beim dritten Mal geblitzt in der Probezeit und zu schnelles Fahren droht der Führerscheinentzug.

    1 Monat Fahrverbot bei 32 kmh zu schnell außerorts

    Wenn Sie außerorts bzw. außerhalb der geschlossenen Ortschaft (beispielsweise auf der Autobahn oder der Landstraße) die Geschwindigkeit um 32 km/h zu schnell überschreiten und zu schnell fahren, kann ein Fahrverbot von 1 Monat drohen, wenn Sie 40% über der erlaubten zulässigen Höchstgeschwindigkeit gefahren sind oder Sie beispielsweise schon Voreintragungen im Fahreignungsregister in Flensburg haben. Wenn Sie darüber hinaus in den vergangenen 12 Monaten schon einmal mit mehr als 25 kmh geblitzt wurden, kann ab einer erneuten Überschreitung der Geschwindigkeit um 32 kmh ebenfalls ein Fahrverbot von 1 Monat erlassen werden.

    32 km/h zu schnell auf der Autobahn - mit mobilen Blitzer außerorts geblitzt

    Eine Autobahn ist eine Fernverkehrsstraße, die dem Schnellverkehr und dem Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen dient. Fast alle Länder haben eine Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen 100 und 130 km/h für Autobahnen eingeführt. In Europa ist Deutschland das einzige Land, in dem die Geschwindigkeit auf Autobahnen nicht generell begrenzt ist. Daher kann es schnell passieren, dass man auf der Autobahn geblitzt wird. Besonders beliebt sind mobile Blitzer außerorts.
    Wenn Fahrer in einer Baustelle bei erlaubten 80 km/h mit 112 km/h fahren und die Geschwindigkeit um 32 km/h überschreiten, müssen Sie laut Bußgeldkatalog 2021 mit 1 Punkt in Flensburg rechnen. Dies gilt auch, wenn Sie bei erlaubten 60 km/h mit 92 km/h fahren.

    Lohnt sich ein Einspruch für 32 km/h zu schnell außerorts überhaupt?

    Wenn Sie die Anhörung im Bußgeldverfahren, einen Zeugefragebogen oder den Bußgeldbescheid erhalten haben, weil Ihnen vorgeworfen wird, die zulässige Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften um 32 km/h überschritten zu haben, müssen Sie diesen nicht in jedem Fall akzeptieren und bezahlen, denn laut einer Studie 1 sollen 56% der Geschwindigkeitsmessungen fehlerhaft sein.

    Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann sich insbesondere dann lohnen,
    wenn Fahrverbote oder Punkte in Flensburg drohen.

    Ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht kann die Messung überprüfen, formale Fehler eines Bußgeldbescheides feststellen und überprüfen, ob der Verstoß bereits verjährt ist.
    Hilfe erhalten Sie zum Beispiel bei der Kanzlei Bußgeld, Der Bußgeldbescheid oder bei Erste Hilfe Bussgeld.

    Mit einer Verkehrsrechtsschutzversicherung sind Sie auf der sicheren Seite. Die Rechtsschutzversicherung ermöglicht es Ihnen, die Angelegenheiten wegen zu schnellem Fahren um 32 km/h an einen Rechtsanwalt zu übergeben.
    Dieser kann - wenn es sein muss, Sie auch vor Gericht - vertreten.
    Die Versicherung übernimmt in diesem Falle die Kosten des Anwalts, die Gerichts- und Gutachterkosten.

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      Laut einer Studie sollen 56% der Bußgeldbescheide fehlerhaft sein!*
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      1 Studie der VUT Sachverständigengesellschaft mbH & Co.KG, Januar 2013
    ** Der neue Bußgeldkatalog 2021 tritt am 09.11.2021 in Kraft
    * 1 Monat Fahrverbot:
    Wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr geblitzt oder erwischt werden, droht ein Fahrverbot von einen Monat.

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