Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit – und schon blitzt es. In einer 30 Zone gelten strenge Regeln, um Fußgänger und Radfahrer zu schützen. Wer hier zu schnell fährt, muss mit Geldbußen und klaren Konsequenzen rechnen: Laut Bußgeldkatalog droht ab einer Überschreitung von 21 km/h ein Punkt in Flensburg, ab 31 km/h innerorts sogar ein Fahrverbot. Noch teurer wird es für Wiederholungstäter. Doch nicht jeder Bußgeldbescheid ist rechtens. In vielen Fällen gibt es Möglichkeiten, Einspruch einzulegen – wir klären auf.
30 Zone:
Das Wichtigste in Kürze
- 30 Zonen beruhigen in Wohngebieten den Verkehr und dienen dem Schutz von Fußgängern und Radfahrern.
- 30 Zonen werden besonders streng überwacht, da hier ein erhöhtes Risiko für Unfälle mit anderen Verkehrsteilnehmern besteht.
- In 30er Zonen gibt es keine Ampeln oder Vorfahrtsstraßen – es gilt grundsätzlich „Rechts vor Links“.
- Schon geringe Überschreitungen können teuer werden. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann sich lohnen.
In der 30er Zone geblitzt? Ein Einspruch lohnt sich
1Laut einer Studie sind 56 % der Bußgeldbescheide fehlerhaft.
- Überblick bei Blitzern in 30er Zone
- Strafen für Blitzer in 30er Zone
- Konsequenzen und hohe Bußgelder
- Regeln in der 30 Zone
- Rechtsmythos Blitzer & 30er Zone
- Folgen von Blitzern
- Mögliche Schritte gegen Bescheid
- Rechtsschutz und Einspruch
- Wann lohnt sich ein Einspruch?
- 30 Zonen zusammengefasst
- FAQ 30 Zonen
Die wichtigsten Fragen zu 30 Zonen
Welche Strafen gelten, wenn ich in der Probezeit in einer 30 Zone geblitzt werde?
Was unterscheidet eine 30 Zone von einer Tempo-30-Strecke?
Blitzer in 30er Zone: Mit diesen Strafen ist zu rechnen
Wer in einer 30er Zone geblitzt wird, steht schnell vor der Frage: Wie hoch fällt die Strafe aus? Die Antwort hängt davon ab, wie stark Sie das Tempolimit überschritten haben. Wer zum Beispiel mit 60 in der 30er Zone innerorts rast, muss mit härteren Sanktionen rechnen als jemand, der in der 30-Zone geblitzt wurde mit 47. Gerade in 30 Zonen wird besonders streng kontrolliert, denn hier geht es um die Sicherheit von Fußgängern, Radfahrern und insbesondere von Kindern.Schon eine geringe Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts kann teuer werden. Ob Sie in der 30er Zone mit 50 oder sogar mehr geblitzt werden: Seit der Verschärfung des Bußgeldkatalogs im November 2021 müssen Autofahrer mit deutlich höheren Strafen rechnen.
Zu schnell in der 30er Zone: Strafen im Überblick
- Bis 10 km/h: 30 Euro, keine Punkte, kein Fahrverbot
- 11-15 km/h: 50 Euro, keine Punkte, kein Fahrverbot
- 16-20 km/h: 70 Euro, ein Punkt möglich, kein Fahrverbot
- Bei einer Geschwindigkeit bis 100 km/h: 3 km/h
- Ab 100 km/h: 3 Prozent der gemessenen Geschwindigkeit.
Zu schnell in der 30er Zone: Das kann richtig teuer werden
Wer in einer 30er Zone zu schnell unterwegs ist, muss mit harten Konsequenzen rechnen. Schon ab 26 km/h zu viel wird es unangenehm: 180 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Wenn Sie innerhalb eines Jahres zwei Mal mit mehr als 26 km/h geblitzt werden, verlieren Sie sogar den Führerschein für einen Monat.31 bis 40 km/h zu schnell? Das bedeutet 260 Euro Strafe, zwei Punkte und ein Fahrverbot von einem Monat. Zwei Monate Fahrverbot gibt es ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 51 bis 60 km/h. Das Bußgeld liegt dann bei 560 Euro. Bei 61 bis 70 km/h zu schnell wird es mit 700 Euro Strafe und drei Monaten ohne Führerschein noch drastischer. Und bei mehr als 70 km/h über dem Limit droht das maximale Bußgeld innerorts von 800 Euro.
Die Strafen zeigen: Je höher die Geschwindigkeit, desto gravierender die Folgen. Wer in 30 Zonen rast, setzt nicht nur seinen Führerschein aufs Spiel, sondern auch die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer. Sind bereits Punkte in Ihrem Fahreignungsregister vermerkt , kann die Bußgeldstelle die Strafe weiter anheben. Sollte Ihr Verhalten zu einem Unfall oder einer Gefährdung führen, können Sie sich wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr (§ 315c StGB) oder wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten. In solchen Fällen drohen neben Geldstrafen sogar Freiheitsstrafen.
- Schon geringe Überschreitungen ziehen empfindliche Strafen nach sich.
- Je schneller, desto härter die Konsequenzen.
- Wer zweimal innerhalb eines Jahres mit mehr als 26 km/h geblitzt wird, verliert den Führerschein für einen Monat.
- Überhöhte Geschwindigkeit in 30 Zonen erhöht das Unfallrisiko erheblich und gefährdet andere Verkehrsteilnehmer..
Innerorts zu schnell unterwegs: Diese Regeln gelten in 30 Zonen
Wo sind Tempo-30-Zonen erlaubt?
Tempo-30-Zonen sind in der Straßenverkehrsordnung (StVO) klar geregelt. Nach § 45 Abs. 1c StVO dürfen sie ausschließlich innerhalb geschlossener Ortschaften eingerichtet werden – bevorzugt in Wohngebieten mit hohem Fußgänger- und Radverkehr.Die Entscheidung über die Einrichtung einer 30 Zone trifft die Straßenverkehrsbehörde in Abstimmung mit der jeweiligen Gemeinde. Die rechtliche Grundlage dafür ist in § 45 Abs. 1c StVO geregelt. geregelt. Allerdings gibt es Einschränkungen: Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sowie Straßen mit klar geregelter Vorfahrt sind von Tempo-30-Zonen ausgeschlossen. Denn in 30 Zonen gilt automatisch die Rechts-vor-Links-Regel.
Woran erkenne ich eine 30 Zone?
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h ist durch das Verkehrszeichen 274.1 festgelegt. Dieses Schild zeigt ein rundes Tempolimit-Symbol „30“ mit dem Zusatz „ZONE“ und markiert damit den Beginn der Zone. Das Ende der Zone wird durch das Verkehrszeichen 274.2 angezeigt. Auf diesem Schild sind die gleichen Symbole grau hinterlegt und durchgestrichen.Innerhalb der 30 Zone gibt es in der Regel keine wiederholenden Tempo-30-Schilder.Zusätzliche Hinweise auf eine 30 Zone können markierte Fahrbahnen oder das Fehlen von Ampeln, Mittellinien und benutzungspflichten Radwegen sein. Diese Maßnahmen dienen der Verkehrsberuhigung und sorgen dafür, dass Autofahrer ihre Geschwindigkeit verringern, aufmerksamer fahren und verstärkt auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen.
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Blitzer & 30er Zone: Rechtsmythos oder Wahrheit?
Grundsätzlich gibt es keine speziellen Regelungen für Geschwindigkeitsüberschreitungen in 30 Zonen. Der Bußgeldkatalog 2026 für innerörtliche Verstöße wird in allen Fällen herangezogen – unabhängig davon, ob der Verstoß in einer 30er Zone oder auf einer Straße mit höherer Geschwindigkeitsbegrenzung stattfindet. Konkret bedeutet das: Die Strafen bei zu schnellem Fahren in 30 Zonen sind dieselben wie in anderen innerörtlichen Bereichen.Allerdings wird in 30 Zonen aufgrund der besonderen Gefährdungslage für Fußgänger und Radfahrer oft strenger kontrolliert. Blitzer und 30er Zonen gehen daher oft Hand in Hand. Hier können Sie also mit einer höheren Wahrscheinlichkeit geblitzt werden. Kurzum: Für zu schnelles Fahren in der 30er Zone gilt die Tabelle für Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts.
Zu schnell in der 30er Zone gefahren – was passiert jetzt?
Sie wurden in einer Tempo-30-Zone geblitzt? Dann kommt bald der Anhörungsbogen von der Bußgeldstelle. Mit dem Schreiben werden Sie über den Verstoß informiert und haben die Möglichkeit, sich dazu zu äußern.Folgendes gibt es dabei zu beachten:
- Das Ausfüllen des Anhörungsbogens ist nicht verpflichtend. Das Bußgeldverfahren wird auch ohne Rückmeldung weitergeführt.
- Prüfen Sie unbedingt Ihre personenbezogenen Daten und korrigieren Sie sie bei Bedarf – falsche oder fehlende Angaben können gemäß § 111 Abs. 1 OWiG mit einer Geldbuße von bis zu 1.000 Euro geahndet werden.
Waren Sie selbst nicht am Steuer, können Sie zusätzlich einen Zeugenfragebogen erhalten. In einem Zeugenfragebogen müssen Sie als Fahrzeughalter lediglich Angaben zu Ihrer Person machen. Zum Fahrer oder gar zum Vorfall müssen Sie sich nicht äußern. Beachten Sie die Rücksendefrist von einer Woche. Nach der Anhörung folgt der Bußgeldbescheid. Er enthält die genaue Höhe der Strafe, die Anzahl der Punkte in Flensburg und ggf. das Fahrverbot. Jetzt haben Sie 14 Tage Zeit, um Einspruch einzulegen. Handeln Sie zügig!
Unser Expertentipp
Prüfen Sie den Anhörungsbogen sorgfältig – selbst kleine Fehler wie ein falsches Kennzeichen können dazu führen, dass der Bußgeldbescheid hinfällig wird. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kann Ihnen dabei helfen, diese Fehler zu finden und den Einspruch einzulegen. Die Kontaktaufnahme erfolgt ganz einfach über die kostenlose Erstberatung.Geblitzt in 30 Zone? Legen Sie Einspruch ein
Nicht jede Geschwindigkeitsmessung ist fehlerfrei – und genau hier liegt Ihre Chance. Technische Fehler, falsche Beschilderungen oder formale Mängel im Bußgeldbescheid können dazu führen, dass ein Einspruch Erfolg hat. Ein erfahrener Anwalt kann prüfen, ob Messprotokolle korrekt geführt wurden und ob Ihr Fall Angriffspunkte bietet.Die Kanzlei Stolle ist auf Verkehrsrecht spezialisiert und kennt die typischen Schwachstellen von Blitzer-Messungen. Die Anwältinnen und Anwälte prüfen Ihren Fall individuell und setzen sich für Ihre Rechte ein. Ob Bußgeld, Punkte oder Fahrverbot: Ein Einspruch kann helfen, Sanktionen zu reduzieren oder sogar ganz abzuwenden. Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Erfolgschancen und lassen Sie sich professionell beraten.
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Geblitzt in einer 30 Zone? Ihr Rechtsschutz hilft
Plötzlich liegt ein Bußgeldbescheid im Briefkasten – was nun? Ein Einspruch kann sich lohnen, doch ohne rechtlichen Beistand ist das oft schwierig. Mit einer Verkehrsrechtsschutzversicherung sind Sie bestens abgesichert. Im Falle einer Ordnungswidrigkeit oder Verkehrsstraftat steht Ihnen ein erfahrener Anwalt zur Seite, der sich um Ihren Fall kümmert – wenn nötig auch vor Gericht. Das Beste: Die Versicherung deckt alle anfallenden Anwalts-, Gerichts- und Gutachterkosten ab. Sie können sich entspannt zurücklehnen und sich auf Ihre Verteidigung konzentrieren.- Nicht jede Messung ist fehlerfrei – ein Einspruch kann sich lohnen.
- Ein erfahrener Anwalt kann Ihren Bußgeldbescheid auf Fehler untersuchen und Ihre Rechte durchsetzen.
- Falls vorhanden, übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten für Anwalt, Gutachten und Gerichtsverfahren.
- Bußgeldbescheide haben kurze Einspruchsfristen: Sie haben nur 14 Tage Zeit.
In der 30 Zone geblitzt: Wann lohnt sich ein Einspruch?
Eine Anfechtung des Bußgeldbescheides, wenn Sie in einer 30 Zone geblitzt wurden, kann sich in den folgenden Fällen lohnen:✓ Unscharfe Blitzerfotos
✓ Störungen durch Reflexionen
✓ Fehlende Begründung
✓ Verspätete Zustellung & Verjährung
✓ Strafe für den Betroffenen unzumutbar
Unser Expertentipp
Ist der Fahrer auf dem Blitzerfoto nicht eindeutig zu erkennen, fehlt der Beweis für den Verstoß. Solche Foto-Mängel zählen zu den häufigsten Gründen, warum Bußgeldverfahren eingestellt werden. Nutzen Sie die kostenlose Erstberatung, um Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Einspruch zu prüfen.Fazit: Strafen aus der 30er Zone nicht einfach hinnehmen
Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in einer 30 Zone kann teuer werden: von Bußgeldern über Punkte bis hin zu einem Fahrverbot. Doch nicht jeder Bußgeldbescheid ist gerechtfertigt. In vielen Fällen gibt es Chancen, die Strafen zu mildern oder abzuwenden. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kann Ihnen helfen. Mit Expertise und fundiertem Know-how kann er Ihren Fall genau prüfen und mögliche Fehler aufdecken. Prüfen Sie Ihre Erfolgschancen noch heute!Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Zone 30
Wer in einer 30 Zone zu schnell fährt, muss mit Bußgeldern, Punkten in Flensburg und möglicherweise einem Fahrverbot rechnen. Die Strafen richten sich nach der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung und werden nach dem aktuellen Bußgeldkatalog festgelegt. Die möglichen Strafen haben wir Ihnen übersichtlich in einer Tabelle dargestellt.
Tempo-30-Zonen befinden sich meist in Wohngebieten, vor Schulen und Kindergärten und an Orten mit vielen Fußgängern und Radfahrern. Sie dienen primär der Verkehrssicherheit. Zusätzlich verbessern sie die Luft- und Lebensqualität – etwa durch geringere Schadstoffemissionen und Lärmminderung.
Für Fahranfänger in der Probezeit gelten strengere Regeln. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung ab 21 km/h wird als A-Verstoß gewertet und zieht eine Verlängerung der Probezeit um zwei weitere Jahre und ein Aufbauseminar nach sich. Und das ist noch nicht alles: Je nach Geschwindigkeitsüberschreitung werden Bußgelder, Punkte in Flensburg oder sogar ein Fahrverbot fällig.
Blitzer sind darauf ausgelegt, jede Geschwindigkeitsüberschreitung zu erfassen. Allerdings lösen sie in der Regel erst ab 4 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit aus. Der Grund dafür liegt im vorgeschriebenen Toleranzabzug, der mindestens 3 km/h beträgt und Messungenauigkeiten ausgleicht.
Eine 30 Zone umfasst ein gesamtes Gebiet mit durchgehendem Tempolimit und gilt ab dem Zonenschild (VZ 274.1). Innerhalb der Zone gibt es meist keine weiteren Tempo-30-Schilder. Zudem gilt automatisch Rechts vor Links. Eine 30 Strecke hingegen betrifft nur einen bestimmten Straßenabschnitt und ist durch einzelne Tempo-30-Schilder (VZ 274) gekennzeichnet.
Von A wie Abstandsverstoß bis Z wie Zulassung: Auf RechtAktuell.org finden Sie alles Wichtige zum Verkehrsrecht.
- § 3 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) – Geschwindigkeit, https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__3.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- § 45 Abs. 1c StVO – Anordnung von Tempo-30-Zonen, https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__45.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- Anlage 2 zu § 41 StVO – Vorschriftzeichen, Zeichen 274 (zulässige Höchstgeschwindigkeit), 274.1/274.2 (Beginn/Ende einer Tempo-30-Zone), https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/anlage_2.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) – Regelsätze für Geschwindigkeitsverstöße (innerorts), https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/ (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- § 4 Abs. 2 BKatV – Fahrverbot für Wiederholungstäter, https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/__4.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- § 4 Abs. 4 BKatV – Anrechnung von Voreintragungen, https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/__4.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- § 67 Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) – Einspruchsfrist gegen Bußgeldbescheid, https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__67.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- § 111 OWiG – Unrichtige/unvollständige Angaben zu Personalien, https://www.gesetze-im-internet.de/owig_1968/__111.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- § 315c Strafgesetzbuch (StGB) – Gefährdung des Straßenverkehrs, https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__315c.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) – Punktekatalog/FAER (Hintergrund zu Punkten und Maßnahmen), https://www.kba.de/DE/Themen/ZentraleRegister/FAER/Punktekatalog/punktekatalog_node.html (zuletzt abgerufen am 25.09.2025).
- Verband unabhängiger Verkehrsteilnehmer e. V. (VUT), «Statistische Auswertung 2013», https://vut-verkehr.de/downloads/Statistische%20Auswertung%202013.pdf (zuletzt abgerufen am 10.09.2025).
Häufige Geschwindigkeitsüberschreitungen in 30 Zone:
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