63 kmh zu schnell innerorts

Aktueller Bußgeldkatalog 2020 - Geschwindigkeitsüberschreitung PKW
63 km/h innerorts zu schnell, Zone 30 mit 93 km/h



Sie überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften
um 63 km/h oder sind in der
30-iger Zone mit 93 km/h gefahren?

Für die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften um 63 km/h zahlen Sie laut neuem Bußgeldkatalog 2020 ein Bußgeld in Höhe von:


480,00 EUR

Es drohen zusätzlich folgende weitere Sanktionen:
2 Monate Fahrverbot
2 Punkte
in Flensburg

Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft !



    Wenn Sie 63 km/h zu schnell in einer Zone 30 oder generell 63 km/h zu schnell innerorts fahren, sieht der aktuelle Bußgeldkatalog ein Bußgeld in Höhe von 480,00 EUR vor.
    Der Bußgeldkatalog unterscheidet Geschwindigkeitsüberschreitungen in :

    Bußgeldkatalog Geschwindigkeit PKW innerorts
    Bußgeldkatalog Geschwindigkeit PKW außerorts

    63 km h zu schnell innerhalb geschlossener Ortschaften:

    Seit Mai 2014 gelten laut neuem Bußgeldkatalog geänderte straßenverkehrsrechtliche Vorschriften und Bußgeldbescheide, die auch für eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 63 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft, sowie in der Zone 30 gelten. Zu schnelles Fahren von 63 km/h innerorts bedeutet laut aktuellen Bußgeldkatalog 2020 eine Geldbuße in Höhe von 480,00 EUR.
    Für die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um 63 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften erhalten Sie zusätzlich 2 Punkte in Flensburg, der dort 2,5 Jahre verweilt.

    63 km/h zu schnell innerorts - Führerschein in der Probezeit:

    Eine Geschwindigkeitsüberschreitung um 63 km/h innerorts in der Probezeit kann diese um weitere zwei Jahre verlängern. Gleichzeitig müssen Sie mit einer Teilnahme an einem Aufbauseminar für Fahranfänger rechnen.
    Bei einem weiteren Geschwindigkeitsvergehen in der Probezeit, mehr als 21 km/h innerorts oder mehr als 31 km/h außerorts, steht eine verkehrspsychologische Beratung an und eine Verwarnung wird ausgesprochen.
    Beim dritten Mal geblitzt in der Probezeit und zu schnelles Fahren beispielsweise mit 63 km/h droht der Führerscheinentzug.

    Lohnt sich ein Einspruch für 63 km/h zu schnell innerorts überhaupt?

    Wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben, weil Ihnen vorgeworfen wird, die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften um 63 km/h überschritten zu haben, müssen Sie diesen nicht in jedem Fall akzeptieren und bezahlen, denn laut einer Studie sollen 80% der Bußgeldbescheide fehlerhaft sein.

    Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid kann sich insbesondere dann lohnen,
    wenn Fahrverbote oder Punkte in Flensburg drohen.

    Ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht kann die Messung überprüfen, formale Fehler eines Bußgeldbescheides feststellen und überprüfen, ob der Verstoß bereits verjährt ist.
    Hilfe erhalten Sie zum Beispiel bei der Kanzlei Bußgeld, Erste Hilfe Busseld oder bei Der Bußgeldbescheid.

    Mit einer Verkehrsrechtsschutzversicherung sind Sie auf der sicheren Seite. Die Rechtsschutzversicherung ermöglicht es Ihnen, die Angelegenheit wegen 63 km/h zu schnell innerorts an einen Rechtsanwalt zu übergeben.
    Dieser kann - wenn es sein muss, Sie auch vor Gericht - vertreten.
    Die Versicherung übernimmt in diesem Falle die Kosten des Anwalts, die Gerichts- und Gutachterkosten.





Bußgeldkatalog 2020 Kategorie:



    * Studie der Verkehr-Unfall-Technik-Sachverständigengesellschaft (VUT) über Bußgeldbescheide
Erfahrungen & Bewertungen zu derbussgeldkatalog.de



Bußgeld für Geschwindigkeitsüberschreitungen innerorts: